22 | 09 | 2019

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06.06.2019, 15:10 Uhr

Technik und Talente – Neun neue „besondere Kinderfilme“ gefördert

Kategorie: BATT

Fünf neue Projekte bekommen eine Drehbuchförderung in Höhe von je 25.000 Euro. Darunter ist erstmalig ein Kino-Dokumentarfilm für Kinder. Mit „Mission Ulja Funk“, „Curry ist nichts für Schwächlinge“ und „Nachtwald“ gehen bis 2020 drei weitere Filme in Produktion. „Der letzte Sänger der Wale“ erhält als erster Animationsfilm der Initiative Projektentwicklungsförderung.


Aus insgesamt 54 Bewerbungen wählte eine Fachjury fünf neue Filmstoffe aus. Neben Spiel- und Animationsfilmen waren erstmalig auch Dokumentarfilme für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren gesucht, von denen nun vier fiktionale und ein dokumentarisches Projekt jeweils 25.000 Euro Zuschuss für die Stoffentwicklung erhalten. Weiterhin gehen vier Drehbücher aus vergangenen Jahrgängen in die Produktion bzw. Projektentwicklung, wie heute auf einem Panelgespräch beim Deutschen Kinder Medien Festival Goldener Spatz bekannt gegeben wurde. Alle geförderten Geschichten schildern vielschichtige und aktive kindliche Protagonist*innen mit unterschiedlichsten Talenten und die damit einhergehenden Herausforderungen in Familie, Schule und Freundeskreis. Insbesondere die Auseinandersetzung mit Wissenschaft und neuen Techniken stehen im Fokus der Filmstoffe.

 

 

Fünf neue Filmstoffe im Jahrgang 2019/20 gefördert

 

Genau vor einem Jahr hatte die Intendantin des MDR, Prof. Dr. Karola Wille, auf dem Goldenen Spatz in Erfurt die Öffnung der Ausschreibung auch für dokumentarische Kinder-Kinofilme verkündet. Heute nun wurden die neuen geförderten Stoffe bekannt gegeben. Darunter ist mit „Moritz spielt“ der erste Dokumentarfilm der seit 2013 bestehenden Initiative für mehr Filme, die originär – also ohne Vorlage – Geschichten für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren erzählen.

 

Insgesamt waren bis Ende März 54 Bewerbungen eingegangen, 18 davon dokumentarische Filmideen. Einen großen Schwerpunkt setzen die Autor*innen aller Stoffe auf Kinderfiguren, die jenseits des Erwartbaren Begeisterung für ein Thema oder eine Sache zeigen. Engagierte Kinder, ungewöhnliche Talente, besondere Interessen und vor allem ein unvoreingenommener Zugang zu Neuem – Menschen wie Dingen – spiegeln sich in den nun fünf von einer Fachjury ausgewählten Stoffen wider, die jeweils 20.000 Euro für die Autor*in und 5.000 Euro für die Produzent*in zur Erstellung der ersten Drehbuchfassung erhalten.

 

Die zehnköpfige Fachjury aus Kinderfilm-Expert*innen entschied sich für folgende Projekte

(Kurzinhalte siehe unten):

  • ICH BIN ADA - Spielfilm

Autor: Markus Dietrich (Weimar)

Produktion: Marcel Lenz und Guido Schwab, ostlicht filmproduktion GmbH (Weimar)

  • LASSE, LOVIS & DAS LEBEN - Spielfilm

Autorin: Maike Rasch (Hamburg)

Produktion: Sunna Isenberg, WunderWerk GmbH (Hamburg)

  • MORITZ SPIELT - Dokumentarfilm

Autor: Frank Marten Pfeiffer (Berlin)

Produktion: Bettina Morlock, now films GbR (Berlin)

  • RETTET DAS GRANDHOTEL - Spielfilm

Autorin: Carolin Hecht (Unterföhring)

Produktion: Oliver Schütte, tellfilm Deutschland GmbH (Berlin)

  • SIEGER SEIN - Spielfilm

Autorin: Soleen Yusef (Berlin)

Produktion: Sonja Schmitt, DCM Pictures GmbH (Berlin)

 

 

Bei der Jurysitzung am 6. und 7. Mai 2019 in Erfurt waren anwesend: Alexandre Dupont-Geisselmann (farbfilm verleih, für die AG Verleih), Sarah Duve (Geschäftsführerin der Vision Kino gGmbH, entsandt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie die Filmförderungsanstalt), Anke Gerstel (für den MDR), Roman Klink (Dramaturg, entsandt von der Mitteldeutschen Medienförderung), Heiko Martens (Autor und Dramaturg, für den Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V.), Stefan Pfäffle (Stellv. Redaktionsleiter Fiktion & Programmakquisition, KiKA), Katrin Pilz (Redaktion Kinder und Jugend, ZDF), Petra Rockenfeller (für die AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V.), Gudrun Sommer (Leiterin der Duisburger Filmwoche, entsandt durch die Film- und Medienstiftung NRW) und Anke Sperl (Redakteurin für Kinder & Familie des rbb, entsandt durch die ARD Familienkoordination). Margret Albers leitete als Moderatorin die Jurysitzung.

 

Die fünf ausgewählten Stoffe gehen nun in die Stoffentwicklung und werden im Frühjahr 2020 beim Treffen der Finanziers für die weiterführende Förderung vorgestellt.

 

 

Drei weitere Spielfilme erhalten Produktionsförderung. Erster Animationsfilm der Initiative in Projektentwicklung

 

Bei einem Panelgespräch am 6. Juni im Rahmen des Deutschen Kinder Medien Festival Goldener Spatz in Erfurt verkündete die Initiative die für die weiterführende Förderung ausgewählten Filme. Drei Spielfilme aus den Jahrgängen 2017/18 und 2018/19 gehen in Produktion; „Der letzte Sänger der Wale“ erhält als erster Animationsfilm der Initiative Projektentwicklungsförderung.

 

Das Treffen der Finanziers der Initiative entschied sich für folgende Projekte:

  • MISSION ULJA FUNK - Spielfilm

Autorin: Barbara Kronenberg (Bochum)

Produktion: Roshanak Behesht Nedjad, IGC Films GmbH (Berlin)
Federführender Sender ist der MDR. Weiterhin beteiligt sind die Förderer BKM/KjdF, MDM, Film- und Medien-Stiftung NRW und DFFF.

Das Projekt über die zwölfjährige Hobby-Astronomin Ulja, die sich auf einen turbulenten Roadtrip auf die  Suche nach einem Meteoriten begibt, wird im Herbst 2019 als deutsch-polnische Koproduktion realisiert und ist das Debüt der Autorin und Regisseurin Barbara Kronenberg.

  • CURRY IST NICHTS FÜR SCHWÄCHLINGE - Spielfilm

Autorin: Katharina Reschke (Berlin)

Produktion: Clemens Schaeffer, NFP media rights GmbH & Co. KG (Halle)

Der KiKA ist federführender Sender unter der Beteiligung vom RBB zusammen mit den Förderer FFA, Medienboard Berlin-Brandenburg, MDM, BKM/KjdF und DFFF.

Die Culture-Clash-Komödie einer indischen Familie, die nach Berlin auswandert, wird ab dem Frühjahr 2020 unter der Regie von Lars Montag realisiert.

  • NACHTWALD - Spielfilm

Autor*innen: Katrin Milhahn und André Hörmann (Berlin)

Produktion: Christoph Holthof und Daniel Reich, kurhaus production Film & Medien GmbH (Baden-Baden)

Der SWR betreut das Projekt federführend. RBB und NDR sowie die Förderer BKM/KjdF, MFG Baden-Württemberg und DFFF sind weitere Unterstützer.

Das Spielfilm-Debüt von André Hörmann wird 2020 in der Schwäbischen Alp gedreht, wo zwei Jungs den Sommer ihres Lebens erleben und ein Familiengeheimnis lüften.

  • DER LETZTE SÄNGER DER WALE - Animationsfilm

Autor: Reza Memari (Berlin)

Produktion: Maite Woköck und Reza Memari, Telescope Animation GmbH (Berlin)

Das erste Animationsprojekt der Initiative über einen jungen Buckelwal, der seine Stimme finden und damit die Weltmeere retten muss, erhält eine einjährige finanzierte Projektentwicklung. Das ZDF übernimmt für die Zeit die inhaltliche Begleitung und die FFA stellt die Finanzierung zur Verfügung.

 

Unter dem Titel „Mehr Zuschauer für besondere Kinderfilme - Marketingstrategien für originäre Kinderstoffe“ diskutierten am 6.6.2019 Christine Berg (Vorstand FFA), Alexandre Dupont-Geisselmann (Farbfilm Verleih), Anke Lindemann (Redaktion Kinder&Familie MDR), Roshanak Behesht Nedjad (Produzentin „Mission Ulja Funk“), Dr. Astrid Plenk (Programmgeschäftsführerin KiKA), Claudia Schnierle (SquareOne), Michael Stumpf (Leiter HR Kinder und Jugend ZDF) und Margret Albers (Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V.). Die Moderation übernahm Petra Rockenfeller (Kinobetreiberin / Vorstand AG Kino - Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V.).

 

Die Themen Marketing und Zuschaueransprache sind so aktuell wie nie zuvor: Das Jahr steht im Zeichen der Kinostarts von „Unheimlich perfekte Freunde“ (4. April 2019) und „Invisible Sue“ (31.10.2019) und bis 2020 stellt die Initiative ihren zehnten Film fertig.

 

„Wir müssen uns verstärkt Gedanken machen, wie wir die Filme angesichts der starken Konkurrenz in die Kinos, zum Publikum bringen – nicht nur mit Geld, sondern mit guten Ideen und vor allem gemeinsam“, so Christine Berg (FFA). Michael Stumpf (ZDF) ergänzt: „Wir sollten in dieser Gesellschaft generell wieder mehr den Fokus auf Kinder lenken. Dabei ist diese Initiative ein großer Baustein, bei dem wir nun die zweite Stufe zünden müssen, um das Publikum von heute und morgen zu erreichen.“

 

Die Initiative „Der besondere Kinderfilm“ hat seit 2013 kontinuierlich auf neue Entwicklungen reagiert, indem die Ausrichtung der Ausschreibung, die Zusammenarbeit der Partner und das Förderprozedere ständig evaluiert und aktualisiert wurde. Neben der Förderung der Filmstoffe in Entwicklung und Produktion steht nun die Verbesserung der Situation der „besonderen Kinderfilm“ am Markt im Zentrum weitreichender Maßnahmen. 

 

 

Aktuelles

Drehbeginn für MADISON / BREAK THE BALLET in Vorbereitung /

Erfolge für UNHEIMLICH PERFEKTE FREUNDE und INVISIBLE SUE

 

Für MADISON begannen am 7. Mai die Dreharbeiten. Das Regie-Debüt von Kim Strobl über die ehrgeizige Bahnradsportlerin Madison wurde von Kim Strobl und Milan Dor geschrieben und von Danny Krausz, Dor-Film GmbH, produziert. Gefilmt wird noch bis Ende Juli in Tirol, Thüringen und Bayern. Der Kinostart der deutsch-österreichischen Koproduktion ist für 2020 geplant.

 

Mit BREAK THE BALLET steht schon der nächste Film der Initiative in den Startlöchern: Der Tanzfilm nach einer Idee von Vera Kissel und dem Drehbuch von Hannah Schweier und Stefan Westerwelle wird derzeit vorbereitet. Ab Herbst 2019 finden die Dreharbeiten u.a. in Mitteldeutschland und Bayern statt. Produziert wird der Film von Philipp Budweg, Lieblingsfilm GmbH.

 

UNHEIMLICH PERFEKTE FREUNDE wurde für zwei prestigeträchtige Preise nominiert: Simone Höft und Nora Lämmermann gehören zu den Finalistinnen des Drehbuchpreis Kindertiger von Vision Kino und dem KiKA, der im November in Berlin vergeben wird. Die Gruselkomödie unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller und produziert von Benedikt Böllhoff und Max Frauenknecht, VIAFilm GmbH, wurde außerdem als bester Kinofilm für Kinder und Jugendliche für den Weißen Elefanten nominiert, der am 30. Juni im Rahmen des Filmfest München verliehen wird.

 

Als Eröffnungsfilm des Goldenen Spatz feierte INVISIBLE SUE – Plötzlich Unsichtbar am 2. Juni in Gera seine große Deutschlandpremiere. Der bereits preisgekrönte Film von Markus Dietrich tourte bislang international über die Festivals und wurde jüngst in die USA und Kanada verkauft. Bundesweiter Kinostart des ersten deutschen Superheldinnen-Films ist der 31. Oktober. INVISIBLE SUE ist eine deutsch-luxemburgische Co-Produktion der ostlicht filmproduktion GmbH, Marcel Lenz und Guido Schwab, und Amour Fou Sárl, André Fetzer und Alexander Dumreicher-Ivanceanu.

 

 

Das sind die fünf „besonderen Kinderfilme“ 2019/2020:

 

ICH BIN ADA - Spielfilm

Autor: Markus Dietrich, Weimar

Produktion: Marcel Lenz und Guido Schwab, ostlicht filmproduktion GmbH, Weimar

In einer nicht allzu fernen Zukunft: Ada (12) will die beste Programmiererin der Welt werden. Um sich diesen Traum zu erfüllen, zieht sie zusammen mit ihrem Roboterhund Dock in ein Internat, das spezialisiert ist auf Robotik und Künstliche Intelligenz. Bald mischt das kluge Mädchen mit ihren Streichen die Schule auf und findet in dem stillen Außenseiter Sebastian einen neuen Vertrauten und Freund. Gemeinsam stoßen sie auf Ungeheuerliches: Einige Lehrer sind keine Menschen, sondern AnBots, Roboter in Menschengestalt! Das ist jedoch erst der Anfang und Ada muss sich fragen: Wer ist Mensch? Wer ist Maschine? Und vor allem: Was unterscheidet uns? Die Zukunft ihrer Freundschaft mit Sebastian und das Schicksal der AnBots liegt schließlich in ihren Händen.

 

LASSE, LOVIS & DAS LEBEN - Spielfilm

Autorin: Maike Rasch, Hamburg

Produktion: Sunna Isenberg, WunderWerk GmbH, Hamburg

Lasse (14) wird mitten im Schuljahr zurückgestuft, weil er zu oft geschwänzt hat. Dass der Grund dafür der fiese Isso ist, weiß niemand. Denn Lasse redet nicht viel und konzentriert sich lieber auf Computer. Der erste Tag in der neuen Klasse geht gleich gut los: Lasse bekommt die Verantwortung für ein Tablet aufgedrückt, an dessen anderem Ende die ewig plappernde Lovis (13) sitzt. Lovis steckt im Krankenhaus fest - laaangweilig! Und so kommt Lasse ihr mit seinem Problem gerade recht. Das sieht Lasse freilich anders: Nun muss er nicht nur mit einem neuerlichen Erpressungsversuch von Isso umgehen, sondern soll sich auch noch um das schwer kranke Mädchen kümmern? Schnell wird klar, dass es genau umgekehrt ist…

 

MORITZ SPIELT - Dokumentarfilm

Autor: Frank Marten Pfeiffer, Berlin

Produktion: Bettina Morlock, now films GbR, Berlin

Moritz ist zehn Jahre alt und spielt Waldhorn. Nicht typisch für einen Jungen in seinem Alter, aber Moritz hat sich noch nie besonders darum geschert, was andere über ihn denken. Er hat den Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ gewonnen und wird ab dem nächsten Schuljahr das renommierte Bach-Gymnasium besuchen. Dabei steht Moritz jeden Tag vor Herausforderungen: Er ist eines von den wenigen Kindern, die bereits vor der Geburt einen Schlaganfall erlitten haben. Durch seine Musikalität, eisernen Willen und die Unterstützung seiner Familie gleicht er aus, dass seine linke Körperhälfte nur sehr eingeschränkt bewegungsfähig ist. „Moritz spielt“ wird ein Film über einen außergewöhnlichen Jungen, das Ende der Kindheit, die Welt der klassischen Musik, über Begabung und Hingabe und nicht zuletzt über gelebte Inklusion.

 

RETTET DAS GRANDHOTEL - Spielfilm

Autorin: Carolin Hecht, Unterföhring

Produktion: Oliver Schütte, tellfilm Deutschland GmbH, Berlin

Stell dir vor, es gäbe einen Ort, der ganz und gar magisch ist. Der schläft und nur darauf wartet, geweckt zu werden…

Ein familiärer Planungsfehler katapultiert die sehr unterschiedlichen Halbgeschwister Jette (12), Vaan (14) und Evgen (8) ins uralte Grand Hotel ihrer Oma in den Schweizer Bergen. Die drei mögen sich nicht, aber das marode Hotel mögen sie noch viel weniger. Überall knarrt und leckt es, Türen und Treppen haben offenbar ein Eigenleben. Als Oma durch die Schuld der Kinder im Krankenhaus landet, muss aus den drei Querköpfen ein Team werden, um das Grand Hotel und damit Omas Lebensinhalt zu retten. Denn dieses, magische wie eigensinnige Hotel hütet ein Geheimnis, das es nur an denjenigen weitergibt, der sich als wahrer Erbe beweist.

 

SIEGER SEIN - Spielfilm

Autorin: Soleen Yusef, Berlin

Produktion: Sonja Schmitt, DCM Pictures GmbH, Berlin

Die zehnjährige Mona ist mit ihrer Familie aus Syrien geflohen und kommt auf eine Grundschule im Berliner Wedding. Monas Frustlevel steigt stetig – wie das ihrer überforderten Lehrer und Mitschüler unterschiedlichster Herkunft. Mona kann kaum Deutsch, dafür aber Fußball. Der engagierte Lehrer Herr Cybula erkennt ihr außergewöhnliches Talent und nimmt sie in seine Mädchenmannschaft auf. Doch das Zusammenspiel mit den anderen Mädchen ist schwieriger als gedacht. Jede von ihnen ist eine Kämpferin, aber nur wenn sie zusammen spielen, können sie auch gewinnen. Und das wollen sie, denn der jährliche Fußballcup der städtischen Grundschulen steht an! Entgegen aller Erwartungen raufen sich die Mädchen als Team zusammen und Mona findet ihren Platz. Im Tor. In Berlin. Im Leben.

 

 

Kontakt:

 

Hanna Reifgerst

Projektkoordination

Tel.: +49 (0)361 / 789 798 10

info(at)der-besondere-kinderfilm.de

 

c/o Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V.

Haus Dacheröden 

Anger 37

99084 Erfurt

 

www.der-besondere-kinderfilm.de

 

DER BESONDERE KINDERFILM ist eine Initiative von:
AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. – AG Verleih – Allianz Deutscher Produzenten Film & Fernsehen - Bayerischer Rundfunk (BR) - Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) - Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ - FilmFernsehFonds Bayern (FFF) – Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) - Filmförderungsanstalt (FFA) - Film- und Medienstiftung NRW - Freistaat Thüringen -  Hauptverband Deutscher Filmtheater HDF KINO e.V. - KiKA - Der Kinderkanal von ARD und ZDF - Kuratorium junger deutscher Film (KJDF) - Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) - Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) - Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) - Mitteldeutscher Film- und Fernsehproduzentenverband - Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - Norddeutscher Rundfunk (NDR)- Südwestrundfunk (SWR) - Verband der Filmverleiher e.V. – Verband Deutscher Filmproduzenten - Vision Kino - Westdeutscher Rundfunk (WDR) - Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)